Band | Geschichte    
       
 
Die Bandgeschichte (Teil 3)   Bandgeschichte Teil 1
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"Probt ihr immer noch in der Togostraße?"
 
NEIN! Schimmel an den Wänden, Gewitterregen nicht nur im Gang sondern auch im Proberaum, sanitäre Einrichtungen, die diese Bezeichnung nur in sehr eingeschränktem Maße verdienen, eine Lüftung die jede Aufnahme versaut (es sein denn, man schreibt jeden Song auf den Grundton des
Lüftersummens um) - all das sind Dinge, die den Wohlfühlfaktor nicht gerade über die Nullmarke treiben. Es war wohl irgendwann zwischen der erneuten Beschwerde über die zigarettenrauchgeschwängerte Luft im Raum (zur Erinnerung: wir teilten ihn uns mit einer anderen Band) und der Überlegung, vor der Tür eine offene Stromleitung zu verlegen, damit der Kerl von nebenan nicht mehr in den Gang pisst, als Chrille versprach, sich der Sache anzunehmen und uns ein neues Domizil zu suchen. Er hats getan. Es hat ihn viel Mühe und Verhandlungsgeschick gekostet, aber das hat sich gelohnt. FRV haben seit Mai 2003 ihren eigenen, mit viel Schweiß renovierten, wunderschönen Proberaum, dessen Standort nicht verraten wird... Jedenfalls macht das ganze jetzt mindestens doppelt soviel Spaß nicht zuletzt, da eine sofortige Phase der Entspannung im gestressten Hirn einsetzt, wenn man über die Schwelle tritt.
 
FRVs Proberaum.
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"Quartett oder Quintett?"
 
Die Frage schmerzt etwas, aber gut:
Irgendwann wurde die Frage nach einem zweiten Gitarristen bei FRV immer dringender. Zu offensichtlich war die Diskrepanz zwischen Aufnahmen mit mehreren Gitarrenspuren und dem dünnen Livesound, wenn Alex ins Solo ging. Es musste eine zweite Gitarre her! Da traf es sich gut, dass Micha, der vorher bei "Taboo" (über längere Zeit zusammen mit Vincent) spielte, 2005 nach neuen Herausforderungen suchte. Vince hörte dies, trug seine Idee einer personellen Erweiterung vor und der komplett versammelte Bandrat gab ohne Enthaltung oder Gegenstimme sein okay. Zu fünft ist der Probesound noch schwerer zu mischen, sind die Bühnen noch enger und noch mehr Leute haben was anzumerken. Aber ansonsten waren wir glücklich. Micha brachte wie zuletzt Chrille neue Ideen und mit seiner Bühnenerfahrung von gefühlten 672 Konzerten war er sowieso eine unheimliche Bereicherung. Leider entschied er sich Ende 2006 für sein eigenes Bandprojekt und - aus Zeitgründen - gegen uns. An der Nuss hatten wir lange zu knacken, haben uns aber nach ausreichender Lethargie wieder aufgerafft, arbeiten an neuem Material und gehen in der altgewohnten Aufstellung an den Start. Wir sind aber weiterhin offen für musikalisch und menschlich passende Verstärkung. Solltest Du Dich angesprochen fühlen - don't hesitate to contact us!
 
Fortsetzung? Folgt!
     
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